LinkedIn-Post-Ideen

LinkedIn-Post-Ideen für UX-Designer:innen: 20 Vorlagen

Kurz gesagt

UX-Design ist auf LinkedIn voll von „Best Practices“ und Trend-Posts — und genau deshalb fallen substanzielle Beiträge auf. Wer Methoden, Beobachtungen und Haltung zeigt, baut Vertrauen bei Entscheider:innen auf. Diese 20 Ideen sind nach Themen-Säulen sortiert.

Im UX-Feed wird viel über Patterns geredet — selten über die echten Entscheidungen, die hinter guter Erfahrung stehen. Wer als UX-Designer:in regelmäßig zeigt, warum etwas funktioniert oder scheitert, baut Vertrauen bei Auftraggeber:innen auf, die das Handwerk noch nicht ganz durchschauen.

Die Ideen unten sind nach fünf Säulen sortiert. Eine pro Woche reicht.

Zeig deine Arbeit

  • Ein Pattern oder ein Detail eines Designs, mit Begründung jeder Entscheidung.
  • Ein Vorher/Nachher eines Flows — wo lagen die Schwachstellen, was hat sie behoben?
  • Ein Mini-Einblick in deinen Research-Prozess.
  • Ein Projekt, auf das du besonders stolz bist — und warum konkret.

Wissen für Kund:innen

  • Warum ein „schönes“ Interface ohne Research häufig scheitert.
  • Was ein gutes UX-Briefing enthalten sollte.
  • Drei Anzeichen, dass eine Website oder ein Produkt UX-Hilfe braucht.
  • Wovon der Preis eines UX-Projekts wirklich abhängt — ehrlich erklärt.

Meinung & Haltung

  • Ein UX-Trend, von dem du aktiv abrätst.
  • Ein häufiges Pattern, das mehr schadet als nutzt — mit Beispiel.
  • Warum „mobile first“ heute nicht mehr ausreicht.
  • Was du an typischen „Designer auf TikTok“-Tipps kritisch siehst.

Zusammenarbeit

  • Was du von Auftraggeber:innen brauchst, damit UX wirklich funktioniert.
  • Wie ein UX-Projekt bei dir abläuft — Schritt für Schritt.
  • Warum Research vor Design das Beste fürs Budget ist.
  • Woran ihr im Erstgespräch merkt, ob ihr zusammenpasst.

Persönlich

  • Wie du zum UX-Design gekommen bist.
  • Ein Tool, das du täglich nutzt und ehrlich empfehlen würdest.
  • Ein Fehler aus deinen Anfangsjahren — und was du heute anders machst.
  • Was sich im UX-Feld seit deinem Start spürbar verändert hat.

Aus einer Idee einen Post machen — ein Prompt zum Ausprobieren

Kopiere diesen Prompt in ChatGPT oder Claude und ersetze die Platzhalter durch deine Angaben:

Ich bin UX-Designer:in mit Fokus auf [Branche/Produkttyp].
Schreibe einen LinkedIn-Beitrag über [Idee aus der Liste oben].
Tonfall: konkret und nüchtern, kein Designer-Jargon.
Struktur: ein Hook in Zeile 1, dann 3-4 kurze Absätze,
am Ende eine Frage an Leser:innen oder andere Designer:innen.
Keine Emojis, keine Hashtags im Text.

Das ist ein einzelner Beispiel-Prompt. Im KI-LinkedIn-Autopilot sorgt die Briefing-Methode dafür, dass alle 55+ Prompts automatisch nach deiner Positionierung, deiner Zielgruppe und deinem Tonfall klingen — statt generisch.

Häufige Fragen

Wie zeige ich UX, ohne in Fachjargon zu versinken?

Schreib für die Entscheider:innen, nicht für andere Designer:innen. Erkläre Patterns mit Alltagsbeispielen, zeig konkrete Wirkung, lass Buzzwords weg. Faustregel: Würde eine Geschäftsführerin den Beitrag spannend finden?

Bringt LinkedIn UX-Aufträge?

Ja, vor allem im B2B-Segment und bei Produkt-Teams. Entscheidungsträger:innen suchen nach jemandem, der Klarheit liefert — und entscheiden auf Basis sichtbarer Substanz, nicht eines Portfolios allein.

Soll ich Screenshots posten?

Ja, aber mit Kontext. Ein Screenshot allein erklärt nichts — der erklärende Text macht aus dem Bild eine Designentscheidung, die deine Kompetenz zeigt.